Prenzlau, St. Jakob

UckermarkLandkreis Uckermark
17291 Prenzlau
Dr.-Wilhelm-Külz-Straße

Veranstaltungen 2019

Sehenswertes in der Umgebung

Café & Trattoria sabu

17291 Prenzlau
Uckerwiek 2

Liebevoll eingerichtetes Restaurant im Stil einer italienischen Trattoria bietet italienische Kaffee- und Eisvariationen, frische Pasta und edle Weine.
Telefon 03984692641
E-Mail: cafe-sabu-pz@online.de

Seerestaurant „Am Kap"

17291 Prenzlau
Uckerpromenade 84

Telefon 03984 7180305
E-Mail: mail@kap-prenzlau.com
www.kap-prenzlau.com

Kulturhistorisches Museum im Dominilanerkloster Prenzlau

17291 Prenzlau
Uckerwiek 813

Telefon 0398475265
E-Mail: museum@dominikanerkloster-prenzlau.de

Fahrgastschifffahrt Uckerseen

17291 Prenzlau
Uckerpromenade 44

Telefon 03984832089
E-Mail: info@uckerseeschiff.de
www.uckerseeschiff.de

Schloss Kröchlendorff

17291 Nordwestuckermark OT Kröchlendorff
Oskar von Arnim Str. 1

Schloss Kröchlendorff liegt im Naturpark Uckermärkische Seen. Es wurde 1848 von Preußens erstem freischaffenden Architekten Eduard Knoblauch im Auftrag des Barons Oskar von Arnim erbaut. Umgeben ist das Schloss von einem wunderschönen Park. Die ersten Gartenanlagen wurden bereits um 1700 angelegt und im Zuge des Schlossbaus nach Ideen des Landschaftsgestalters Peter Joseph Lenné erweitert und umgestaltet. Angepasst an den Lennépark entwarf der Architekt Knoblauch das Schloss im Stil der englischen Gotik. Er verwandte dabei vor allem Maßwerkrosetten in den Fenstern, Tudorbögen, einen Zinnenkranz und andere gotische Zierelemente. Oberhalb des Eingangs befindet sich das Familienwappen derer von Arnim und von Bismarck. Ein Spruchband unterhalb des Wappens trägt die Jahreszahl 1848. Auch diesem Wappen liegt ein Entwurf Knoblauchs zu Grunde. Der heutige Anblick des Schlosses wird durch die gedrungenen Turmhauben, die großen Fensteröffnungen und die flächig wirkende Fassade bestimmt.
Zur damaligen Zeit gehörten zur Schlossanlage der Marstall, die Schlosskirche, die Gärtnerei und der Wirtschaftshof. Heute umfasst die Anlage außer dem Schloss nur noch den Marstall, das neu entstandene Gästehaus, den Hoch- und Niedrigseilgarten und die Kletterwand.
Die Geschichte der Familie von Arnim in Kröchlendorff begann im 15. Jh., denn schon seit 1442 befand sich der Ort in ihrem Besitz. Im 16. Jh. wurde auf der Kröchlendorffer Feldmark ein Vorwerk des Arnimschen Stammhauses Boitzenburg errichtet. 1682 diente Kröchlendorff zunächst als Witwensitz der Mutter. Nach und nach siedelte sich ein Zweig der Familie fest an und begann mit dem Ausbau des Vorwerkes zu einer Gutsanlage. 1731 wurde dann das erste Gutshaus gebaut, das jedoch 1806 in den Napoleonischen Kriegen ausgeplündert und zerstört wurde. Mit Oskar von Arnim kehrte die Familie um 1840 nach Kröchlendorff zurück und übernahm die Bewirtschaftung des Gutes. Nach der Hochzeit mit Malwine von Bismarck begann die Familie mit dem Bau des neuen Herrenhauses. Etwa 1860 folgte der Bau des Marstalls und 1861 ließen die Arnims eine kleine Kirche im neogotischen Stil, nach Plänen des Königlichen Hofbaurates Ferdinand von Arnim, errichten. Den traurigen Anlass hierzu bot der tragische Tod des ältesten Sohnes Abraham Friedrich Detlef von Arnim. Nach Fertigstellung der neuen Kirche wurde 1868 die alte Dorfkirche auf dem Friedhof bis auf das Kellergewölbe abgetragen. Abgedeckt mit Erde und trägt es heute den Gedenkstein mit den Namen der Verstorbenen der Familie von Arnim. 1904 bezog der Enkel des Bauherren und letzter Besitzer, Detlef von Arnim, das Schloss. Als 1945 die Rote Armee einmarschierte und das Schloss besetzte, endete die Geschichte derer von Arnim in Kröchlendorff.
Während des Zweiten Weltkriegs wurden Teile der Japanischen Botschaft aus Berlin ins Schloss verlegt. Später diente es Flüchtlingen und Vertriebenen als erste Unterkunft. 1949 übernahm die Sozialversicherungsanstalt des Landes Brandenburg das Schloss, richtete eine Tuberkulose-Heilstätte, 1951 ein Sanatorium und 1960 ein Kindererholungsheim ein.
1993 übergab das Land Brandenburg Schloss und Park an den OUTWARD BOUND DGEE e.V. Dieser führte umfangreiche Rekonstruktionsmaßnahmen durch und eröffnete es im Oktober 1996 als Tagungs-, Veranstaltungs- und Bildungszentrum.
Die Schlosskirche wurde 1968 als kirchliche Einrichtung aufgegeben und entwidmet. Die Gemeinde Nordwestuckermark rekonstruierte in neunjähriger Bauzeit (1993-2002) den neogotischen Bau vollständig, obwohl das Ausmaß der Zerstörung riesig war. Heute gehört die Kröchlendorffer Kirche zu den Kleinoden der Uckermark und dient der Gemeinde als Kultur- und Veranstaltungszentrum.
Die Ländereien wurden mit der Bodenreform 1945 aufgeteilt. 1952 wurde die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) gegründet, die das Gelände des Wirtschaftshofes nutzte. 1967 schloss sie sich der benachbarten LPG Gollmitz an. Dadurch verlor der Wirtschaftshof an Bedeutung und wurde dem Verfall preisgegeben.
Nach der Wende gelang es Barbara von Oppen, geb. von Arnim und ihrem Ehemann den Wirtschaftshof von der Treuhandanstalt und weitere Flächen von Privatbesitzern zu erwerben bzw. zu pachten. Familie von Oppen betreibt seit dem einen landwirtschaftlichen Betrieb.
Die Flächen der ehemaligen Gutsgärtnerei werden bereits in der 3. Generation von der Familie Haucke bewirtschaftet.
Über die Grenzen der Uckermark hinaus sind die kleine Kirche und das Schloss heute romantische Orte für Eheschließungen und Hochzeitsfeiern.


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Tel: 039856-174314

http://www.schlosskroechlendorff.com

Schloss Tornow

17291 Göritz
Tornow 18

Baujahr: 1772
Bauherr: Familie von Holtzendorff
Denkmalschutz: seit 1993
Nutzung: privat

Die Geschichte des Ortes und seiner Besitzer lässt sich bis ins 13. Jh. zurückverfolgen.
Bereits im Jahre 1285 wurde das Dorf Tornow erstmals als Besitz des Klosters Dünamünde bei Riga erwähnt. Seit dem 14.Jh. war es als Rittergut bekannt. Ritter Zacharias Hase war hier im Jahre 1363 ansässig. Im Landbuch von Kaiser Karl IV. wurde 1375 vermerkt, dass in der Folgezeit die Ritter Glöden und Bevir zu unterschiedlichen Anteilen Besitzer von Tornow waren. Die verbleibenden Bauernhufen waren verschiedene Grundherren zinspflichtig. Bereits Ende des 15. Jh. wurden Besitzanteile der Familie von Holtzendorff in Tornow nachgewiesen. 1608 gehörten schon das ganze Dorf und der Rittersitz Joachim von Holtzendorff.
In Folge des 30jährigen Krieges lagen alle Höfe wüst. Zu dieser Zeit (1687) war Jakob Siegismund von Holtzendorff Besitzer von Tornow.
Im Jahre 1772 errichtete die Familie von Holtzendorff das Gutshaus im schlichten Barockstil mit sieben Achsen, Mansarddach und einem dreiachsigen Mittelrisalit.
Am 18. Juni 1842 kaufte Friedrich Lindenberg das Rittergut Tornow vom Königlichen Major von Holtzendorff. Anlässlich der Hochzeit seiner Enkeltochter Ottilie Lindenberg mit dem Landwirt Emil Schultz wurde Ende des 19. Jh. ein eingeschossiger, mit Stuckaturen und Jagdemblemen ausgestatteter Festsaal angebaut. Friedrich Hitzig, ein Schüler Schinkels, erweiterte den zweigeschossigen Putzbau bereits Mitte des 19. Jh. am Ostgiebel um weitere drei Achsen und einen Treppenturm.
1842-1945 war das Gut Tornow im Besitz der Familie Lindenberg-Schultz, die die Anlage beträchtlich erweiterte und zu einem bedeutenden, überregional bekannten und geschätzten Pferdezuchtbetrieb entwickelte. Die Züchtung edler, starkknochiger Warmblüter war sehr erfolgreich und wurde mit Staatsehrenpreisen und anderen Anerkennungen ausgezeichnet. Fritz Schultz gründete 1924 den bekannten Tornower Reitverein, nahm an unzähligen Turnieren teil und vermittelte so auch vielen Leuten den Umgang mit Pferden. Das Pferd wurde zeitweise zum Wahrzeichen von Tornow.
Zum Gutsensemble gehörten daher auch ein stattlicher Stallspeicher und ein bemerkenswerter Eiskeller, ein kleinerer Pferdestall und ein großes Stallgebäude.
Die Familie Schultz wurde nach1945 enteignet.
Als danach Flüchtlinge im Schloss wohnten, gab es bauliche Veränderungen. Diese wurden mittlerweile wieder entfernt und der Ursprungszustand hergestellt. Reste von Putz- und Stuckelementen lassen auf den ehemals repräsentativen Charakter des Hauses schließen. Heute sind teilweise noch ursprüngliche Ausstattungen, wie z.B. barocke Türen und Dielenfußböden erhalten. Die noch vorhandenen historischen Fenster stammen aus unterschiedlichen Stilepochen.
Das Schloss Tornow wurde zu DDR-Zeiten kommunal genutzt, d.h. hier befanden sich unter anderem Kindergarten, Arzt und Wohnungen.
Seit 1997 befindet sich das Schloss in privater Hand.


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Dominikanerkloster Prenzlau - Kulturzentrum und Museum

17291 Prenzlau
Uckerwiek 813

Die historische Anlage beherbergt heute das Kulturhistorische Museum, das Stadtarchiv, die Stadtbibliothek und ein Veranstaltungszentrum. Neben dem Kulturhistorischen Museum mit seiner herausragenden Sammlung mittelalterlicher Objekte und einer Exposition zum Leben und Wirken des klassizistischen Landschaftsmalers und Goethefreundes Jakob Philipp Hackert bietet das Dominikanerkloster ein breites kulturelles Angebot, u. a. Konzerte, Theater, Ausstellungen. Die gotische Klosterkirche beeindruckt durch ihre Drei- und Vierpass-Lanzettfenster und das aufwendige Nordportal. Im Refektorium sind mittelalterliche Wandmalereien zu bewundern. Im Friedgarten finden regelmäßig Konzerte statt und der Klostergarten lädt zum Verweilen ein. Jährlich findet der "Kultursommer" im Friedgarten von Mai bis September statt.

Gruppenführungen sowie museumspädagogische Angebote für Kinder- und Jugendgruppen sind auf Anfrage möglich.

Zur Geschichte:
Nach der Zustimmung zur Klostergründung 1275 erhielten die Dominikaner für den Bau ihrer Anlage Teile des markgräflichen Hofes am südwestlichen Rand der Altstadt in leicht erhöhter Lage über dem Uckersee. Der Konvent war bereits 1308 eines der reichsten Dominikanerklöster in der Mark. 1519 wurde das Kloster bei einem Brand beschädigt, was seine wirtschaftliche Situation schwächte. Im Zuge der Reformation folgte 1544 die Aufhebung des Klosters.
Das Dominikanerkloster wurde in vier Bauphasen von 1275 bis 1500 errichtet. Die 1343 geweihte dreischiffige Hallenkirche und der Klausurbereich bildeten zusammen mit dem Anbau und einem Wirtschaftsgebäude den Kern des Klosters, der vollständig erhalten und renoviert ist. Der Kreuzgang, das Refektorium und die Frauenkapelle mit gotischen Bau- und Schmuckelementen haben ihre stilistischen Wurzeln in den Arbeiten der "Brandenburger Dombauhütte" und der "Choriner Bauhütte".


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Tel: 03984-75261

http://www.dominikanerkloster-prenzlau.de

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Eisenbahnmuseum Gramzow & Museumsbahn

17291 Gramzow
Am Bahnhof 3

Mitten in der Uckermark wurde mit dem Museum für Klein- und Privatbahnen in Gramzow ein Prachtstück für Eisenbahnfans errichtet. Die für alle Eisenbahnfreunde höchst sehenswerten Ausstellungsstücke sollen Geschichte, Technik und wirtschaftliche Bedeutung der Klein- und Privatbahnen in der Region Uckermark, dem Land Brandenburg und Deutschland veranschaulichen.

Abseits der großen Städteverbindungen wurde der ländliche Raum der Mark Brandenburg von einem ehemals dichten Netz von Klein- und Privatbahnen erschlossen. Anfangs privat, später auch mit staatlicher Unterstützung vorangetrieben, verbanden sie die Zentren mit dem flachen Land, sicherten die Versorgung der Ballungsräume, eröffneten Absatzgebiete für die Landwirtschaft und führten zugleich die ersten Touristen in die Provinz.

Auch der kleine Ort Gramzow hatte seinen Eisenbahnanschluss, selbst wenn heute nur wenig daran erinnert. Die 25 km lange Strecke führte ab 1905 über Biesenbrow, Golm, Fredersdorf, Zichow, Gramzow, Lützlow und Kleinow. Am Ausgangspunkt in Schönermark stellte sie den Anschluss an die Bahnstrecke Berlin-Stettin her.

Heute werden im Außenbereich des Bahnhof Granzow diverse Eisenbahnfahrzeuge präsentiert, wie Dampf-, Diesel- und Elektroloks, Trieb- und Beiwagen, Bahnmeisterwagen, Packwagen, Kesselwagen, ein Schneepflug, ein Eisenbahn-Drehkran, ein Gleismessfahrzeug, eine Kleinstopfmaschine und ein Bettungskantenpflug. Im Bahnhofsgebäude ist eine Ausstellung zu besichtigen, die mit Originalstücken, Schautafeln und vielen Modellen die Geschichte der Lokomotive erzählt.

Gramzower Museumsbahn
An Fahrtagen können Besucher direkt auf dem Führerstand einer Diesellok mitfahren, mit dem Museumszug durch die reizvolle uckermärkische Hügellandschaft nach Damme fahren und bei den Draisinenfahrten selbst einen Abschnitt der alten Kleinbahnstrecke erkunden.

Zum jährlichen Bahnhofsfest gibt es dann noch besondere Angebote, während Modellbahnfreunde und Besucher bei den Modellbahntagen auf ihre Kosten kommen. Zum Saisonabschluss ist der Eisenbahnmarkt im Lokschuppen ein Höhepunkt. An einem Sonntag im Dezember finden Nikolausfahrten statt.

Extras:
behindertengerechter Zugang,  elektrische Spielbahn für Kinder


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Tel: 039861-70159

http://www.eisenbahnmuseumgramzow.de

Heimatmuseum Fürstenwerder

17291 Nordwestuckermark OT Fürstenwerder
Ernst-Thälmann-Straße 26

Entdecken Sie in den liebevoll gestalteten Heimatstuben Fürstenwerder interessante Ausstellungen und originelle Exponate:

  • Ausstellungen zur Ortsgeschichte
  • Sonderschau: Technik "Made in DDR"
  • Spielzeugwelt
  • Haltbar machen von Lebensmitteln
  • Wohnen wie vor 100 Jahren
  • Ausstellung zum Tischler-, Ziegler-, Dachdecker-, Ofensetzer- & Bäckerhandwerk
  • Freiluftschmiede
  • Schuhmacherwerkstatt
  • Infos zum Naturpark Uckermärkische Seen

Besuche und Führungen sind nach Anmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.


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Tel: 039859-202

http://www.fuerstenwerder-seengebiet.de

Mühlenmuseum Wassermühle Gollmitz

17291 Nordwestuckermark OT Gollmitz
Mühlenberg 12

Unser Mühlenmuseum zum Anfassen lädt Sie ein zum Mahlen und Backen wie vor 100 Jahren. Der Museumsschaubetrieb ist für kleine und große Gruppen sowie für Individualreisende nach Voranmeldung ein echtes Erlebnis. Unser Mühlenmuseum bietet ein ganz besonderes Ambiente für Feiern und Tagungen.

Tipp:

  • Schaumahlen für Gruppen ab 20 Personen
  • Mühlenkonzerte - Termine auf der Webseite
  • Im Haus gibt es 4 ökologisch ausgebaute Ferienwohnungen, sowie eine Gruppenunterkunft. Lagerfeuerplätze, Saunahaus, Zeltplatz und ein einfaches Fahrradquartier sind ebenfalls vorhanden.
  • Seit 2017 gibt es auch eine kleine Brauerei. Hausgäste können sich ihr Bier frisch selbst zapfen!

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Tel: 0177-2151609

http://www.wassermuehle-gollmitz.de

MahlsteinmuseUM in Neu-Kleinow

17291 Uckerfelde
Neu-Kleinow 9

Ohne Mahlsteine keine Mühlen und kein Brot! Sammlung von Mahlsteinen von der Steinzeit bis zum Mittelalter. Erlebte Geschichte auf freiem Gelände. Es werden auf Anfrage auch Führungen und Workshops angeboten.
 


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Tel: 039858-8181

http://www.mahlsteinmuseum.de

Bauernmuseum in Wittstock

17291 Nordwestuckermark OT Wittstock
Mühlenbergstraße 2

1886 Schulhaus 1974 Heimatstube 1990 Bauernmuseum

  • Küche und Wohnstube um 1900
  • Hausgerätschaften
  • Schriftstücke über die Geschichte des Dorfes Wittstock
  • Flaschensammlung

Im Vorgarten und auf dem Museumshof können landwirtschaftliche Maschinen und Geräte sowie eine Sammlung von Mühl- und Mahlsteinen besichtigt werden.

Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 09.30 bis 11.30 Uhr geöffnet.
Zusätzliche Termine zur Besichtigung können unter 0162-9564019 vereinbart werden.


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Tel: 0162-9564019