Reckahn - Schloss

Potsdam-MittelmarkLandkreis Potsdam-Mittelmark
14797 Kloster Lehnin / OT Reckahn
Reckahner Dorfstr. 27 D

Veranstaltungen 2019

Sehenswertes in der Umgebung

Schulmuseum Reckahn

14797 Kloster Lehnin OT Reckahn
Reckahner Dorfstraße 23

Das Schulmuseum im historischen Schulhaus von 1773 stellt die Rochowsche Musterschule vor und gewährt Einblicke in die regionale Schulgeschichte. Neben Schiefertafel, Griffel und Rohrstock wird u.a. eine Sammlung des von F.E. von Rochow verfassten Volkschullesebuch "Der Kinderfreund" (1776) gezeigt. In dem historischen Klassenzimmer kann nach Voranmeldung an einer historischen Schulstunde teilgenommen werden.


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Tel: 033835-608870

http://reckahner-museen.byseum.de/de/schulmuseum

Rochow-Museum im Schloss Reckahn

14797 Kloster Lehnin OT Reckahn
Reckahner Dorfstraße 27

Das Museum im Schloss Reckahn zeigt Leben und Wirken von Friedrich Eberhard von Rochow (1734-1805), der Reckahn im 18. Jahrhundert zu einem Zentrum aufgeklärter Reformen der Erziehungspädagogik und zum Mekka politischer und gesellschaftlicher Prominenz machte. Neben der Dauerausstelllung finden im Museum auch Sonderausstellungen, Konzerte und Vorträge statt. Der Konzertsaal steht auch für standesamtliche Trauungen zur Verfügung.

Der Gutspark ist jeder Zeit zugänglich.


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Tel: 033835-60672

http://www.rochow-museum.de

Backofen-Museum Emstal

14797 Kloster Lehnin OT Emstal
Emstaler Hauptstraße 29

Vom Korn zum Brot – diesen Werdegang können unsere Besucher miterleben. Im Museum kann man auf einer Reibmühle, wie sie besonders im Mittelalter von den Bauersfrauen verwendet wurde, selber sein Mehl zum Backen aufbereiten. Vom Korn zum Brot – diesen Werdegang können unsere Besucher miterleben. Im Museum kann man auf einer Reibmühle, wie sie besonders im Mittelalter von den Bauersfrauen verwendet wurde, selber sein Mehl zum Backen aufbereiten. Dann wird in der Backstube unter Zusatz von Sauer, Salz und Wasser der Teig zubereitet und im mit Reisig beheizten Lehmbackofen gebacken. Das Museum zeigt Ihnen, wie in der Vergangenheit Brot gebacken wurde. Alte Gerätschaften aus Bäckereien der Umgebung machen den Aufwand des Brotbackens in früheren Zeiten sichtbar. Besonders interessant ist die Mehlherstellung durch eigene Aktivität für unsere Kinder und natürlich an den Backtagen das Backen selbst mitzuerleben.
An folgenden Tagen besteht dazu die Möglichkeit:
Karfreitag, Himmelfahrt, Pfingstsonnabend, Sonnabend nach Pfingsten zum Backofenfest, am 3. Oktober, am letzten Sonnabend im Oktober (Feuer und Flamme für unsere Museen) und am 23. Dezember.


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Tel: 03382-504

http://www.backofen-emstal.de

Museum Dreiseitenhof Grebs

14797 Kloster Lehnin OT Grebs
Dorfanger 12

Mittels landwirtschaftlicher Geräte, Produktionstechniken und Gegenständen des bäuerlichen Lebens wird die landwirtschaftliche Kultur und Lebensweise zwischen 1870 und 1950 dargestellt. Als Besonderheit wird die Herstellung von Holzpantinen präsentiert, einem in der Zauche seltenen, aber in Grebs mehr als 100 Jahre ansässigen Gewerbe. Des Weiteren können Sie verschiedene Modelle von Fahrrädern mit Hilfsmotoren („Hühnerschreck“) bestaunen.


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Tel: 0171-7204891

http://www.dreiseitenhof-grebs.com

Museum im Zisterzienserkloster Lehnin

14797 Kloster Lehnin OT Lehnin
Klosterkirchplatz 4

Im barocken Amtshaus zeichnet das Museum im Zisterzienserkloster Lehnin die Geschichte der ältesten Zisterze der Mark Brandenburg nach. Die Dauerausstellung „Wo Himmel und Erde sich begegnen“ eröffnet dabei Einblicke in das Leben der Zisterzienser bis zur Reformation und verfolgt diese Spur bis in die Gegenwart, bis in das Wirken eines Evangelischen Diakonissenhauses in diesen alten Mauern.


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Tel: 03382-768842

http://www.museum-kloster-lehnin.de

Stellmachermuseum Damsdorf

14797 Kloster Lehnin OT Damsdorf
Alte Lindenstraße 3

Lernen Sie bei einem Rundgang durch das Museum die Geschichte des Stellmacherhandwerks sowie die wesentlichen Holz schädigenden Pilze und Insekten kennen.

Die fast 100-jährigen Ausstellungsstücke, wie Maschinen und Werkzeuge zur Holzbearbeitung sowie landwirtschaftliche Geräte werden durch vielzählige Schaukästen mit Schadbildern am Holz abgerundet. Bei einer individuellen Führung durch die Räume können Sie z. B. über die Herstellung von Wagenrädern und Holzharken aber auch über den Ursprung des Echten Hausschwamm etwas erfahren.

Der Stellmacher ist ein Handwerksberuf dessen Werkstatt eine Stellmacherei ist. Er stellt u. a. Holzräder, Wagen, landwirtschaftliche Geräte, Kutschen u. a. aus Holz her. In enger Nachbarschaft gibt es meist auch einen Schmied, der den Stellmacher mit Eisenteilen wie Beschlägen, Nägel und Bolzen versorgt.
Die Berufsbezeichnung des Stellmachers kann regional abweichen. Im Norden spricht man vom Stellmacher, wobei im Süden eher der Begriff Wagner verwendet wird. Umgangssprachlich sind auch die Bezeichnungen Radmacher, Rädermacher, Achsenmacher, Kutschenbauer oder Axmacher gebräuchlich. Ursprünglich waren das alles eigene Berufszweige, die nach und nach in dem Handwerk des Stellmachers zusammengeführt wurden.

Ende des 19. Jahrhunderts waren Stellmacher als Waggonbauer bei der Eisenbahn begehrt und Jahre später konnten sie ihr Wissen im Karosseriebau der Autohersteller einbringen. Durch die Industrialisierung sank allerdings die Bedeutung der Stellmacher stetig.
In der heutigen Zeit sind der Beruf und das handwerkliche Wissen des Stellmachers fast ausgestorben. Auf dem Lande war der Stellmacher in der DDR noch bis zur Wende ein ausgeübter Beruf, der in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und Volkseigenen Betrieben holzverarbeitende Aufgaben übernahm und z B. Holztore, Gerätschaften, Zäune, Holzaufbauten und Sonderfertigungen herstellte.

Umso wichtiger ist es heute und für die Zukunft, diesen und andere zu vergessen drohende handwerkliche Fertigkeiten zu erhalten und mit Ausstellungen das Leben und Wirken unserer Väter zu bewahren.


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Tel: 0160-4688130

Feuerwehrmuseum in Nahmitz

14797 Kloster Lehnin OT Nahmitz
Dorfmitte

Die Dauerausstellung „Geschichte der Ortswehr Nahmitz“ befindet sich im alten Spritzenhaus direkt in der Dorfmitte des OT neben der Dorfkirche und dem alten Schulhaus (jetzt Arztpraxis). Die Ausstellung dokumentiert auf Schrifttafeln und historischen Fotos die Geschichte der Ortswehr Nahmitz mit nachstehenden wesentlichen Etappen:

  • 1821 Bildung einer Löschgruppe (historisch belegt durch Schriftsätze aus der Kugel der Wetterfahne der Dorfkirche)
  • 1933 Gründung der freiwilligen Feuerwehr. Unter Herrschaft der Nationalsozialisten wurden im ehemaligen Landkreis Brandenburg in den Jahren 1933/1934 zwölf Feuerwehren, darunter die Nahmitzer, gegründet.
  • 1945 Zerstörung des Gerätehauses mit dem Motorspritzenanhänger durch Kriegseinwirkungen, somit war die Wehr handlungsunfähig
  • 1946/47 Wiederaufbau im heutigen Zustand und Geräteausstattung durch den Landkreis
  • 1973 Bau eines neuen Gerätehauses mit zwei Einstellplätzen
  • 1977 erstes Feuerwehrauto Robur LO 2500 – umgebautes Armeefahrzeug
  • 1992 Gründung des Feuerwehrvereins
  • 1993 Abriss des Gerätehauses von 1973 und Neubau mit Fördermitteln des Landes Brandenburg, Fahrzeugbestand: ein Löschfahrzeug Robur LO 3000 mit Tragkraftspritzenanhänger und ein Tanklöschfahrzeug Mercedes Benz (gebraucht), Bootsanhänger mit Schlauchboot.

Ergänzt wird die Ausstellung durch folgende Gegenstände: Tragkraftspritze TS 8, technische Ausrüstungsgegenstände wie Sturmhaken, Armaturen, Alarmierungsmittel, Einsatz- und Dienstkleidung aus DDR-Zeiten, Originaldokumente wie Dienstausweise und Einsatzbücher.


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Tel: 03382-702612