Logensaal der Europa-Universität Viadrina

Frankfurt/OderFrankfurt/Oder
15230 Frankfurt (Oder)
Logenstraße 11

Veranstaltungen 2019

Sehenswertes in der Umgebung

Turm 24

15230 Frankfurt (Oder)
Logenstraße 8

Das Panoramarestaurant im Oderturm
Telefon 033523010024
www.facebook.com/RestaurantTurm24

St. Marienkirche Frankfurt (Oder)

15230 Frankfurt (Oder)
Oberkirchplatz 1

www.st-marien-ffo.de

Museum Viadrina

15230 Frankfurt (Oder)
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11

Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte
www.museum-viadrina.de

Museum Junge Kunst

15230 Frankfurt (Oder)

Telefon 033540156629
www.museum-junge-kunst.de

Das Theater des Lachens

15230 Frankfurt (Oder)
Ziegelstrasse 31

www.kontakt@theaterdeslachens.de

Modernes Theater Oderland

15230 Frankfurt (Oder)
Ziegelstraße 28a

St.-Gertraud-Kirche Frankfurt (Oder)

15230 Frankfurt (Oder)
Gertraudenplatz 6

www.info@tourismus-ffo.de

www.evangelische-kirche-ffo.de

Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst Frankfurt (Oder)

15230 Frankfurt (Oder)
C.-P.-E.-Bach-Str. 11

Malerei, Bildhauerei, Installation, Handzeichnungen und Aquarell sowie deutsche und polnische Grafik nach 1945 sind Hauptbestandteile der einmaligen Sammlung. Für cirka vier Monate wird einmal im Jahr aus dieser Sammlung eine Ausstellung nach thematischen Gesichtspunkten vorgestellt. Weiterhin werden bis zu 11 Sonderausstellungen mit klassischer Moderne und Gegenwartskunst gezeigt.

Ausstellungsorte:
1) PackHof, C.-P.-E.- Bach-Str. 11
2) Rathaushalle, Marktplatz 1


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Tel: 0335-401560

http://www.museum-junge-kunst.de

Kleist-Museum Frankfurt (Oder)

15230 Frankfurt (Oder)
Faberstraße 6-7

Das Kleist-Museum widmet sich dem Leben und Werk des in Frankfurt (Oder) geborenen Dichters Heinrich von Kleist (1777–1811). Mit der Einweihung des "neuen Hauses für Kleist" am 17. Oktober 2013 ist mit Unterstützung von Europäischer Union, Bund, Land Brandenburg und Kleiststadt Frankfurt (Oder) ein jahrelanges Ringen um einen modernen Museumsanbau erfolgreich zum Abschluss gebracht worden. Auf jetzt mehr als verdoppelter Ausstellungsfläche präsentieren wir Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung. Auch in den neuen Wechsel-Ausstellungsräumen laden wir regelmäßig zu interessanten Expositionen zur Kleist-Rezeption ebenso ein, wie zu Literatur-, Kunst- und Geschichtsausstellungen unserer Partner.
Das Kleist-Museum wurde 1969 im Gebäude der ehemaligen Garnisonschule eingerichtet. In dem im Oktober 2013 eröffneten modernen, lichtdurchfluteten und großzügigen Museumsanbau, der dem schönen barocken Einzeldenkmal zur Seite gestellt wurde, sind für die über 34.000 Bestandseinheiten in der Bibliothek und den Sammlungen - die derzeit umfangreichste Dokumentation zu Heinrich von Kleist und seinem literaturgeschichtlichen Umfeld – nun endlich konservatorisch angemessene Lagerungs- und deutlich verbesserte Präsentationsmöglichkeiten vorhanden. Auch weiterhin ist das Museum dem Erbe der Dichter Ewald Christian und Franz Alexander von Kleist sowie Caroline und Friedrich de la Motte Fouqué verpflichtet. Als kultureller Gedächtnisort von nationaler Bedeutung ist das Kleist-Museum im Blaubuch der Bundesregierung verzeichnet.
 


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Tel: 0335-3872210

http://www.kleist-museum.de

Flugplatzmuseum Neuhardenberg

15230 Neuhardenberg
Oderbruchstraße 24A


Im Jahr 1934 begann man mit dem Bau des Flugplatzes in Neuhardenberg als geheim gehaltener Militärflughafen. 1937 wurden hier die ersten raketenbetriebenen Flugzeuge aus den Heinkel-Werken getestet. Im Zweiten Weltkrieg fanden von hier aus verschiedene Einsätze statt. Zum Ende des Krieges nutzte die Rote Armee den Flugplatz für die „Berliner Operation“.
1949 wurde Neuhardenberg in Marxwalde umbenannt. Ab 1959 befand sich hier die DDR-Regierungsfliegerstaffel und der Flugplatz wurde 24 Stunden am Tag bewacht. Sigmund Jähn, der erste Deutsche im All (1978), lebte und arbeitete 18 Jahre in Neuhardenberg. Das im Museum ausgestellte Jagdflugzeug MiG-21 wurde von ihm geflogen. Nach dem Ende der DDR war das Lufttransportgeschwader der Bundeswehr auf dem Flugplatz stationiert.
Neben einer Flugmodellausstellung aller Typen, die in der NVA geflogen wurden, zeigt das Museum eine Ausstellung zur Flugplatzgeschichte Neuhardenbergs 1934 bis heute.
Das Museum liegt an der Zufahrt zur B167, Ortsausgang Richtung Wriezen, Hinweisschild Flugplatzausstellung


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Tel: 0174 3650094

http://www.flugplatzmuseumneuhardenberg.de

Konzerthalle "C.P.E. Bach"

15230 Frankfurt (Oder)
Lebuser Mauerstraße 4

Die Konzerthalle "C.P.E. Bach", eine ehemalige Franziskanerkirche aus dem 13. Jahrhundert, lädt das ganze Jahr über zu vielfältigem Kunstgenuss ein. Besucher sind fasziniert von der Verbindung von Architektur und Musik, den Musikfesttagen an der Oder, der Pflege des Erbes von C.P.E. Bach, den Konzerten des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt, der Singakademie und des Orchesters der Frankfurter Musikfreunde.

Der Backsteinbau war einst die Klosterkirche eines Franziskanerklosters, das in alten Chroniken erstmals 1312 erwähnt wurde. Wie die meisten Klöster der Bettelorden befand sich auch dieses Kloster unmittelbar an der Stadtmauer, die direkt am Oder-Ufer verlief. Während der Reformation wurden das Kloster geschlossen und die Franziskaner vertrieben. Das Eigentum des Klosters fiel an die Universität Viadrina. In der Bibliothek wurde eine Universitätsdruckerei eingerichtet, im Kloster wurde eine Verpflegungsstätte für arme Studenten eingerichtet. Daraus wurde später ein Armenhaus. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Klostergebäude zerstört; die Kirche überstand als eines der wenigen Häuser der Innenstadt.

Die Kirchengemeinde und die Stadt Frankfurt (Oder) entschieden 1966, das verfallende Gebäude unter denkmalpflegerischen Auflagen als Konzertsaal einzurichten. Schon ein Jahr später fand das erste Konzert statt. Von 1969 bis 1970 wurde die Klosterkirche saniert. In den folgenden Jahren wurden immer wieder Gebäudeteile erneuert. Die Kirche beherbergt zwei Orgeln. Die ehemalige Klosterkirche ist heute ein international anerkanntes Konzerthaus und das Domizil des „Brandenburgischen Staatsorchesters“.

Zusätzlich befindet sich in der Sakristei der Konzerthalle die weltweit einzige Dauerausstellung über den Komponisten und Kirchenmusiker Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788). Der zweite Sohn des weltberühmten Musikers Johann Sebastian Bach, studierte von 1734 bis 1738 an der Frankfurter Universität Alma mater Viadrina und beeinflusste während dieser Jahre maßgeblich das Musikleben der Oderstadt. Wertvolle Porträts, Erstdrucke von bachschen Werken sowie originale historische Instrumente, die aus dem bedeutenden Sammlungsbestand des Museums Viadrina stammen, bereichern die Ausstellung. Besucher können mithilfe von Videos und Rundgängen mit dem Tablet ihr Wissen vertiefen. An einer Hörstation können die bachschen Kompositionen in Interpretationen renommierter Künstler und Ensembles verfolgt werden. 


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Tel: 0335-40100

http://www.museum-viadrina.de/museum/carl-philipp-emanuel-bach/