Finsterwalde - Logenhaus

Elbe - ElsterLandkreis Elbe - Elster
03238 Finsterwalde
Kirchhainer Str. 20

Veranstaltungen 2019

Sehenswertes in der Umgebung

Finsterwalder Brauhaus

03238 Finsterwalde
Sonnewalder Str. 13

Tel.: 03531 2286
E-Mail:info@finsterwalder-brauhaus.de
www.finsterwalder-brauhaus.de

Soreegio

03238 Finsterwalde
Uhlandstraße 1

Regionale, sorgfältig, handwerklich gefertigte Produkte aus der Elbe-Elster Region und der Lausitz
Telefon 03531439929 www.soreegio.de

Sänger- und Kaufmannsmuseum

03238 Finsterwalde
Lange Str. 6

Telefon 0353226888520
E-Mail: museumsverbund@lkee.de
www.lkee.de/Leben-Kultur/Kultur/Museum-Finsterwalde

Hotel und Restaurant Goldener Hahn

03238 Finsterwalde
Bahnhofstraße 3

Telefon 035312214
E-Mail: info@goldenerhahn.com
www.schreiber-cuisine.de

Hotel "Sängerstadt"

03238 Finsterwalde
Markt 2-3

Telefon 035312557
www.hotel-saengerstadt.de

Schloss und Park Sallgast

03238 Sallgast
Parkstr. 3

Die Vierflügelanlage wurde in der Renaissance als Wasserschloss errichtet, zeigt aber auch einen spätgotischen Giebel.
Das 360m² große Anwesen ähnelt einer frühmittelalterliche Raubritterburg und erzählt von vielen Sagen und Anekdoten. Heute dient es vor allem als Hochzeitsschloss. Das Schloss wurde in der Epoche der Renaissance erbaut (1550) und im Jahr 1911 durch den deutschen Burgenbaumeister Bodo Ebhardt umgebaut. Im Turmzimmer gibt es eine kleine Ausstellung über die Geschichte des Dorfes und des Schlosses.
Das renovierte Schloss beherbergt heute ein Trauzimmer, Gästezimmer und einen Tagungsraum.
Der landschaftlich geprägte Park ist seit dem 18. Jahrhundert überliefert.

Im Schloss befindet sich ein Hotel und Restaurant. Der Zutritt des Parks ist möglich.

Zum Schloss gehören:

  • Parkanlage - Wasserturm
  • Hotel (frühere Scheune)
  • Wassergräben und Teiche

    Derzeitige Nutzung:
  • „Gesundheitshotel am Schloss Sallgast“
  • Restaurant im Hotel
  • Heimatmuseum
  • Tagungsraum
  • Hochzeitssuite
  • Bürgermeisterbüro
  • Standesamt

    Führungen auf Anfrage beim Heimatverein Sallgast e.V.

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Tel: 035329 55575

Schloss Finsterwalde

03238 Finsterwalde
Schlossstraße 7/8

Die inmitten der Stadt gelegene weiträumige Schlossanlage gliedert sich in Vorder- und Hinterschloss. Der dreigeschossige Turm verbindet mit seinem Torweg beide Schlossbereiche. Besonders das Hinterschloss verweist mit seinen Arkaden auf die Renaissance, deren Zeitgenossen die Bauherren aus dem Adelsgeschlecht der Herren von Dieskau waren.
Heute dient das Schloss als Sitz der Stadtverwaltung und ist nicht von innen nur im Rahmen einer Stadtführung zu besichtigen. Der Turm kann während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung bestiegen werden und bietet einen herrlichen Blick über die Sängerstadt.

Besonderheit des Schlosses: Teilung der einstigen Raubritterburg in ein Vorder- und ein Hinterschloss
architekturprägende Epoche: Renaissance (1572)
Zustand des Schlosses: in Sanierung befindlich
Grundfläche des Schlosses: 3500 m²

zum Schloss gehören:

  • Parkanlage

    derzeitige Nutzung:
  • Stadtverwaltung

    Führungen auf Anfrage über Touristinformation der Sängerstadt Finsterwalde
    (Telefon: 03531-717830)

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Tel: 03531-7830

http://www.finsterwalde.de

Sänger- und Kaufmannsmuseum Finsterwalde im Museumsverbund Elbe-Elster

03238 Finsterwalde
Lange Straße 6/8

Als G. F. Wittke 1850 sein Material-, Tabak-, Cigarren- und Destillations-Geschäft gründete, ahnte er nicht, dass es einst das Kernstück des Sänger- und Kaufmannsmuseums in Finsterwalde bilden würde. Der original eingerichtete Kaufmannsladen im Interieur der Gründerzeit und den Waren und Werbe-Utensilien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist noch heute das Urbild des Tante-Emma-Ladens. Eine Drogerie mit DDR-Produkten, historische Verkaufsautomaten und Werbeschilder sowie alte Kaffeeröstofen der Firma Wittke setzen die Themen Einzelhandel und Werbung fort. Natürlich fehlen auch die berühmten Finsterwalder Sänger nicht: Das Museum erzählt die Entstehungsgeschichte des Gassenhauers und zeigt die Wirkung des Sängerliedes. Mit dem „Finsterwalder Chorwurm“ können Besucher darüber hinaus die Geschichte des gemeinsamen Gesangs vom Mittelalter bis zur Gegenwart nachvollziehen. Er ist gespickt mit Objekten zur Sangesgeschichte und lässt die integrierende Kraft des Gesangs plastisch aufleben.

Wo Preußen Sachsen küsst
Vier Museen präsentieren die Kulturlandschaft Elbe-Elster

Im Südwesten Brandenburgs bietet die Region an den Flüssen Elbe und Elster eine spannende und abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Über Jahrhunderte sächsisch, gelangte sie nach dem Wiener Kongress 1815 in preußische Hand. Dass man hier im sächsisch-brandenburgischen Grenzland unterwegs ist, kann man übrigens auch hören: Südlich der Eierschecken-Grenze klingt es gemütlich sächsisch, nördlich davon preußisch-klar. In vier Häusern präsentiert der Museumsverbund Elbe-Elster Aspekte der Geschichte des Elbe-Elster-Landes. Mehr erfahren Sie unter www.museumsverbund-lkee.de.

Sie erreichen das Museum bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ab Finsterwalde Bahnhof Richtung Finsterwalde Südpassage. 
Bus-Linien 544 Finsterwalde – Doberlug-Kirchhain-Trebbus,
551 Stadtlinie Finsterwalde,
570 Finsterwalde – Rückersdorf – Bad Liebenwerda,
579 Finsterwalde – Staupitz – Elsterwerda,
622 Finsterwalde – Staupitz - Lauchhammer.
Fahrplanauskunft http://fahrinfo.vbb.de


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Tel: 03531-30783

http://www.museumsverbund-lkee.de

Paltrockwindmühle Oppelhain

03238 Oppelhain
Gordener Weg

Die Paltrockwindmühle ist heute das Wahrzeichen des Ortes. Die Mühle stand baufällig in Grassau und wären die Oppelhainer Mühlenfreunde nicht gewesen, so wäre sie schon in sich zusammengesunken. So ist die Mühle in Oppelhain neu errichtet worden. Ursprünglich kam sie als Bockwindmühle 1832 aus Königsberg in der Neumark nach Grassau. Dort hat sie Müllermeister Neumann 1933 zu einer Paltrockwindmühle umbauen lassen. Seit 1958 stand sie still.

Noch ist das Holz der Außenhaut hell, das runde Fundament aus Klinkern sieht frisch aufgemauert aus. Dieser runde Mauerrock übernimmt die Funktion des Bockes bei der Bockwindmühle und ist der einzig feste Teil der Mühle.

Alt aber ist der metallene Zahnkranz, auf dem sich der hölzerne Mühlenbau dreht. Alt ist die Kette hinauf zum Windrad und alt ist auch die Technik im Inneren: der Mahlgang, die beiden Schrotgänge, der Walzenstuhl, die Quetsche und ein Sechskantsichter. Die Produktion von Futterschrot wurde 1958 eingestellt.

Im Innenraum befindet sich eine Schauanlage mit Gefäßen, Erzeugnissen und Handwerkszeug aus dem Alltag des Mühlenbetriebes. Im Mühlenhof wurde ein Pechofen errichtet. In diesen Pechöfen wurde früher das Pech hergestellt, welches zum Schmieren der Holzachsen an Fuhrwerken benötigt wurde.

2001 wurde in Oppelhain ein ganzes Wochenende lang gefeiert: Was da gegessen, getrunken und getanzt wurde! 5000 Menschen sollen es gewesen sein, die auf der Anhöhe südlich des Dorfes zusammentrafen und die neue Mühle besichtigten. Und das in einem Dorf, das selbst nur 480 Einwohner hat! Inzwischen wird mit dem Besuch von auswärts nicht nur die Mühle, sondern auch das benachbarte Tiergehege an der Streuobstwiese und der Kräutergarten mit den Mühlenmodellen im Maßstab 1:10 besichtigt, ein ganzes Erlebnisprogramm rund um die Oppelhainer Mühle.

Seit dem Frühjahr 2011 steht die Mühle ohne ihre beachtlichen Flügel am Standort. Während eines Sturms sind die Flügel abgeknickt und konnten bisher noch nicht wieder anmontiert werden.

Die Mühle ist im Sommerhalbjahr an den Wochenenden für die Öffentlichkeit zugänglich. In der übrigen Zeit kann sie nach Voranmeldung besichtigt werden. Zweimal im Jahr findet an einem Samstag der Oppelhainer Mühlenmarkt statt.

Bitte melden Sie Ihren Besuch oder eventuelle Mühlenführungen an.

Die Paltrockwindmühle Oppelhain ist eine Station an der Kohle-Wind & Wasser-Tour.


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Tel: 0173-4643235

http://www.elsterland.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=18477