Ehemalige Klosterkirche Sankt Johannis

Brandenburg/HavelBrandenburg/Havel
14770 Brandenburg a. d. Havel
Johanniskirchplatz

Veranstaltungen 2019

Sehenswertes in der Umgebung

Ristorante Toto

14770 Brandenburg an der Havel
Ritterstraße 69

Telefon 03381794139
www.ristorante-toto.com

St. Gotthardtkirche

14770 Brandenburg an der Havel
Gotthardtkirchplatz

Stadtmuseum im Frey-Haus

14770 Brandenburg an der Havel
Ritterstraße 96

Das Museum präsentiert dem Besucher eine Ausstellung zur Brandenburger Spielwarenindustrie. Die kleine, aber feine Schau im Hofgebäude unterstreicht Brandenburgs Tradition als Spielzeug-Stadt. Ernst Paul Lehmann hatte 1881 mit seinen Blechspielwaren den Grundstein dieses Industriezweiges gelegt. Ihm und auch Oskar Wiederholz, dem Erfinder des Lineols, gelang der große Wurf - Blechspielzeug und Lineol-Masse-Figuren avancierten zu Exportschlagern und fanden sich rund um den Globus in vielen Kinderzimmern wieder. Einen umfassenden Überblick zur DDR-Spielzeugproduktion im VEB Mechanische Spielwaren Brandenburg bis zu seiner Schließung Ende 1991 gewährt eine Sonderausstellung im 2. Obergeschoss des Frey-Hauses. Wechselnde Kabinett- oder Sonderausstellungen im Erdgeschoss des Hauses geben zu verschiedenen kunst- und kulturgeschichtlichen Themen Einblicke in Sammlungsschwerpunkte des Museums und erschließen die unterschiedlichsten "Schätze aus dem Depot".


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Tel: 03381-584501

http://www.stadtmuseum-brandenburg.de

Stadtmuseum im Steintorturm

14770 Brandenburg an der Havel
Steinstraße 1

Der Steintorturm gehört zu den Meisterwerken der mittelalterlichen Baukunst mit einem Treppenaufgang bis hinauf zum Wehrgang. Von hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Neustadt von Brandenburg an der Havel.

Der Steintorturm ist der Ursprung der heutigen Brandenburger Museenlandschaft. In dem 32,50 m hohen Wehrturm aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts eröffnete der Historische Verein 1887 eine erste Ausstellung zur Stadtgeschichte. Doch alsbald war es in dem Backsteinbau mit einem Durchmesser von 11 m zu eng geworden. Die Historiker wussten nicht mehr wohin mit den zahlreichen Exponaten und waren froh, als sie schließlich 1923 in das Gebäude des heutigen Stadtmuseums umziehen durften. Im Turm kehrte eine museale Ruhe ein, bis er 1964 als Ort für Sonderausstellungen wieder entdeckt worden ist.

Seit 1968 legten die Restaurateure immer wieder Hand an das Gemäuer, das nicht von ungefähr seit Generationen zu den beliebtesten Ansichtskartenmotiven und Ausflugszielen der Stadt gehört. Zuletzt wurde der Turm 1992/95 saniert. Der eiserne Adler auf der Spitze konnte jedoch nicht erhalten werden und musste durch eine originalgetreue Nachbildung ersetzt werden. Der alte originale Adler ist als Exponat im Turm zu sehen. Im mittelalterlichen Aussichtsturm ist außerdem eine Ausstellung zur Brandenburger Havelschifffahrt zu sehen.


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Tel: 03381-584501

http://www.stadt-brandenburg.de/kunst-kultur/museen/stadtmuseum/

Industriemuseum Brandenburg an der Havel

14770 Brandenburg an der Havel
August-Sonntag-Straße 5

Der letzte Siemens-Martin-Ofen Europas mit den dazugehörigen Anlagen zum  Beschicken, Schmelzen und Vergießen ist als Technisches Denkmal zu besichtigen.

Mit Kittel und Helm bekleidet können die Besucher den Denkmalbereich selbstständig, mit dem Audioguide oder im Rahmen einer angemeldeten Gruppenführung erkunden. Im Steuerstand, in Werkstätten, Meisterstube und Labor können sich die Besucher auf die Spuren der ehemaligen Stahlwerker begeben.

Die Ausstellung „Brennabor in Brandenburg“ zeigt die legendären Kinderwagen, Fahrräder, Motorräder und Autos des Brandenburger Werkes.


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Tel: 03381-304646

http://www.industriemuseum-brandenburg.de

Slawendorf Brandenburg an der Havel

14770 Brandenburg an der Havel
Neuendorfer Straße 89c

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Slawen. Slawendorf Brandenburg direkt an der Havel, hier wird Geschichte zum Erlebnis für alle Sinne.
Alle zusätzlichen Angebote sind das ganze Jahr über, unabhängig der Öffnungszeiten, für Gruppen buchbar:

  • Organisation von einzigartigen Teamtagen und Projekttagen im historischen Ambiente
  • Erlebnistag(e) für Kinder und Erwachsene (mit und ohne Übernachtung)
  • slawischer Mehrkampf (wie Bogen schießen und Lanzen werfen)
  • slawische Führungen
  • Bildungstage mit Blick in die Vergangenheit (wie historisches Schmieden, Töpfern und Backen)
  • Entdeckungstour auf den Brandenburger Gewässern im Slawenschiff (max. 28 Personen)
  • Raumvermietung für bis zu 50 Personen

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Tel: 03381-20874016

http://www.slawendorf-brandenburg.de

Psychatrie-Museum des Asklepios Fachklinikums Brandenburg

14770 Brandenburg an der Havel
Anton-Saefkow-Allee 2, Haus 23

Da liegt sie nun - die Zwangsjacke sauber gefaltet und sicher hinter Glas. Vis-à-vis in der Ausstellung eine Sitzwaage, ein wuchtiger Apparat aus Holz und Metall. Eine kleine Sammlung von Münzen aus Aluminium macht stutzig wegen der drei Buchstaben "LAG". Das Kürzel steht für "Landesanstalt Görden". Bis in die 1950er Jahre hinein hatte die Landesklinik Brandenburg an der Havel, eine weitgehend von der Umwelt unabhängige Einrichtung - idyllisch im Wald gelegen und fernab der Brandenburger Wohngebiete - sogar ihre eigene Währung.
Der insgesamt geschlossene Charakter ist von der Landesklinik abgefallen wie ein böser Fluch. Es gibt die geschlossene Psychiatrie, jedoch öffnet sich die Klinik mehr und mehr in die Stadt und präsentiert sich als Krankenhaus für Neurologie und Psychiatrie.
Diese Entwicklung kann der Besucher der Fundusausstellung des Asklepios Fachklinikums Brandenburgan der Havel - ehemals Landesklinik Brandenburg an der Havel - die im September 2002 eröffnet worden ist, in groben Zügen nachvollziehen. Untergebracht ist die Ausstellung in einem Haus, das über Jahre hinweg aus den Schlagzeilen nicht mehr herauskam. Bis zum Bezug eines Neubaus zum Jahresbeginn 2002 war im Haus 23 der Maßregelvollzug untergebracht.
Sexualstraftäter waren es zuvorderst, die dem in der Kaiserzeit errichteten Gebäude in den vergangenen Jahren eine traurige Berühmtheit bescherten.
Drei authentisch eingerichtete Räume aus dieser jüngsten Vergangenheit sind Teil der Dauerausstellung, darunter auch eine Hochsicherheitszelle mit integrierter Toiletten-Dusche. 
Die Ausstellung "Die Landesanstalt Görden 1933 bis 1945. Psychaitrie im Nationalsozialismus" wurde am 25. Mai 2004 als Dauerausstellung eröffnet. Diese Ausstellung erinnert an die Opfer der NS-Psychiatrie und dokumentiert die Verbrechen, die an Patienten der ehemaligen Landesanstalt Görden begangen wurden.
Öffnungszeiten:
Die. und Do., sowie am 1. und 3. Wochenende im Monat von 10-16 Uhr.


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Tel: 03381-780

http://www.asklepios.com/brandenburg